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Warum gibt es Geschenke zu Weihnachten und ein kleiner Tipp für ganz besondere Menschen

Wenn ich schon in meinem letzten Beitrag die Frage geklärt habe, warum man Plätzchen zu Weihnachten bäckt, kann ich doch noch die Frage klären, warum man zu Weihnachten Geschenke verteilt. Auch diese Tradition lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Und mittlerweile haben sich zum Beschenken die verschiedensten Bräuche entwickelt. Woher kommt der Weihnachtsmann und wer ist das Christkind? Kommt der Weihnachtsmann auf dem Esel oder dem Dampfschiff zu uns? Dieses und mehr findest du in diesem Artikel.

Geschenke oder Schuhe unterm Tannenbaum?

Die Bescherung in Deutschland und Österreich ist gleich. Die Geschenke werden an Heiligabend unter den Weihnachtsbaum gelegt und noch am selben Abend geöffnet. In Frankreich legt man an Heiligabend Schuhe unter den Weihnachtsbaum, über Nacht werden dann noch die Geschenke hinzugelegt, die dann nach der Mitternachtsmesse am 24/25. Dezember ausgepackt werden. In angelsächsischen Ländern werden Socken über einem Kamin aufgehangen und in Spanien werden die Weihnachtsgeschenke traditionell erst am 06. Januar verteilt, da die Katholiken an die Heiligen Drei Könige gedenken, als diese dem Jesu Kind die Gaben überreichten.

In Russland bekommt man erst an Silvester Geschenke, denn dann kommt Väterchen Frost. Richtig, nicht überall kommt der Weihnachtsmann. In Süddeutschland, Westdeutschland, Österreich, Schweiz und weiteren Ländern, bringt das Christkind die Geschenke.

Wer ist das Christkind?

Man weiß es nicht genau, denn das Christkind bringt die Geschenke zu Weihnachten ohne gesehen zu werden. Es wird aber häufig als blondgelocktes Kind mit Flügeln und Heiligenschein oder einer Krone mit einem weißen , engelsgleichem Kleid dargestellt. Das Christkind wird sogar mit dem Jesuskind gleichgesetzt.

Der Weihnachtsmann erscheint in Norddeutschland sowie in angelsächsischen und romanischen Ländern. Den braven Kindern bringt der Weihnachtsmann Geschenke und für die unartigen nur eine Rute. Damit verbindet er die Eigenschaften des heiligen Bischofs Nikolaus von Myra und seines Begleiters Knecht Ruprecht. Sein Aussehen geht auf die europäische Volkslegende um den heiligen Nikolaus zurück, er ist aber nicht mit ihm gleichzusetzen.

Nikolaus von Myra war ein Bischof im 4. Jahrhundert. Um seiner Gestalt gibt es sehr viele Legenden, sodass er im Laufe der Jahrhunderte als einer der wichtigsten Heiligen angesehen wurde. Er hat überwiegend Menschen in der Not geholfen.

Unser Weihnachtsmann lebt am Nordpol, obwohl in einigen Kinderbücher auch vom Südpool gesprochen wird. Er kommt am Heiligabend mit seinem Schlitten, gezogen von seinen Rentieren und bringt unsere Geschenke. In anderen Ländern, wie z. B. in den Niederlande, kommt er mit einem Dampfschiff aus Spanien. Die Schweizer sagen, er lebt im Schwarzwald und kommt auf dem Esel.

Im Mittelalter erhielten die Kinder am Nikolaustag oder am 28. Dezember (Tag der unschuldigen Kinder) ihre Geschenke. Es waren die Protestanten, die die Verehrung von Heiligen, wie auch dem heiligen Nikolaus, ablehnten, sodass wahrscheinlich Martin Luther den Nikolaus durch den heiligen Christ ersetzte und damit auch die Bescherung auf den 25. Dezember legte.

Warum feiern wir nun Weihnachten?

Es wird gesagt, dass wir die Geburt Jesu feiern. Eine Geburtsurkunde, die seinen Geburtstag eindeutig festlegt, gibt es nicht. Weihnachten wird seit dem 4. Jahrhundert gefeiert. Vermutlich wurde unter Kaiser Konstantin, der dem Christentum den Weg zur Staatsreligion ebnete, der 25. Dezember zu jenem Tag bestimmt, an dem die Geburt Christi gefeiert wird.

Wir wir aber schon wissen, lebte Nikolaus von Myra im 4. Jahrhundert und er „beschenkte“ Menschen in Not. Auch wenn es keine Medien in dem Sinne gab, hat sich dies sicherlich herumgesprochen. Die heiligen Drei Könige habe dem neugeborenen Jesus Geschenke gebracht, liegt da unser Brauch? Zu unserem Geburtstag gibt es schließlich auch Geschenke und weil Jesus nicht mehr unter uns weilt, beschenken wir uns gegenseitig?

Die Wurzeln dieser Tradition sind so alt, wie die Menschheit selbst, ein genauer Ursprung ist kaum auszumachen. Das Beschenken an Weihnachten ist auch nicht immer christlichen Ursprungs. Es gab Zeiten, da schenkten die Reichen den Armen etwas, nur um zu zeigen, wie wohlhabend diese seien. Und jetzt ist auch Weihnachten immer wieder die Zeit, in der wir an die ärmeren denken. Wir sind dann irgendwie achtsamer und teilen das, was wir haben mit denen, die sich das nicht leisten können.

Geschenke dienen als Zeichen der Freundschaft und der Liebe, als Anerkennung und Ausdruck einer besonderen Beziehung

Geschenke werden heute als Zeichen der Freundschaft und der Liebe verstanden, als Anerkennung und Ausdruck einer besonderen Beziehung zwischen der schenkenden und der beschenkten Person. Wenn wir also jemanden etwas schenken, dann ist dieser Jemand für uns etwas ganz besonders. Meiner Meinung nach sollten die Geschenke auch individuell sein. Ich möchte dem Beschenkten zeigen, dass ich mir was überlegt habe und nicht einfach nach dem besten gegriffen habe, was ich gesehen habe. Und so war ich ganz froh, als ich gemeinsam mit Namesforver ein Geschenk für mein Patenkind erstellen durfte. Eine eigenen Namenskette mit Geburtsdatum.

ich habe dieses Jahr bereits mit Namesforever gearbeitet, erinnerst du dich noch an meine Kette zum Valentinstag? So habe ich auch jetzt zu Weihnachten als Geschenk eine 925er Silberkette mit Herzanhänger ausgewählt. Aufgedruckt war bereits der kleine Engel, wenn du diese Kette suchst, dann schau bei dem Schmuck für die Kommunion. Auch wenn dies jetzt bei meinem Patenkind nicht zutrifft, aber das ergibt sich anhand des Anhängers nicht. Der Engel dient als Zeichen des Schutzes und ihr Name und ihr Geburtsdatum sind so einmalig, dass diese Kette für immer nur von ihr getragen werden kann.

Bei Namesforever kannst du auch nur einen Anhänger auswählen, eine Kette muss nicht unbedingt mitbestellt werden. Wenn du also noch das passende Weihnachtsgeschenk für einen lieben Menschen suchst, dann schau hier vorbei. Deine Bestellung wird innerhalb von 8 bis 10 Arbeitstagen zugesandt. Nach deiner Bestellung beginnt die Produktion, die dann etwa 2 bis 3 Tage dauert. Der Versand über die Post kann noch 3 bis 5 Tage dauern. Wenn du Glück hast, dann hast du das Geschenk noch zu Weihnachten da. Da die Schmuckstücke sehr individuell sind, ist ein Umtausch oder eine Rückgabe nicht möglich. Ich hoffe sehr, dass sich mein Patenkind über dieses kleine Geschenk freut.

25 Jahre alt und Bloggerin seit November 2011. Ich lese gerne und mag die Persönlichkeitsentwicklung. Aktuell belege ich einen Kurs zum Thema Bloggen an der ILS.

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