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Das Happiness Projekt – April

Beim ersten Einlesen würde man davon ausgehen, dass dieses Kapitel wieder von einem Faktor abhängt, der nicht bei jedem Leser vorhanden ist und somit für mich unbrauchbar sein könnte.  Doch beim genaueren Lesen zieht man für sich bestimmte Punkte heraus, die man auch ohne diesen einen Faktor umsetzen kann.

Happiness Projekt3

Der Faktor von dem ich rede sind „Kinder“. Grob gesagt geht es in dem Kapitel April um die Erziehung der Kinder oder wie die Überschrift bereits sagt „Elternschaft“. Die genauen Unterpunkte lauten hier

  • Singen Sie morgens.
  • Erkennen Sie die Gefühle anderer Menschen an.
  • Seien Sie eine Schatzkammer glücklicher Erinnerungen.
  • Nehmen Sie sich Zeit für Projekte.

Wie vielen bekannt ist, verläuft der Tag so wie er begonnen hat. Läuft morgens alles schief und raubt einem den letzten Nerv, so wird auch der gesamte Tag in diesem Rhythmus verlaufen. Deshalb sollten wir alle den Tag so gut wie irgendwie möglich beginnen. Alleine schon anhand des Punkts im Januar jeden Abend 5 Minuten die Wohnung aufzuräumen, spart uns am Morgen darauf viel Kummer.

Der Mensch kann aber auch sein eigenes Gehirn austricksen und mit etwas aufgespielt guter Laune den Tag beginnen.  So also der Punkt „Singen Sie morgens“. Wenn man bei dem was man tut morgens noch Lieder mit positiven Texten singt oder manchmal auch das versingt, was man tut „Ich schreibe diesen Artikel und freue mich so sehr..“ steigert man gleich seine positive Energie, das Gehirn sendet Glücksgefühle aus und wir haben unseren Plan erfüllt.

Gretchen ist diesen Monat auch in sich gegangen und hat darüber nachgedacht, wie viel glücklicher sie mit dem Happiness Projekt geworden ist. Wird man wirklich glücklicher nur durch das Happiness Projekt? Sie stellt fest, dass der Mensch sich nicht wirklich so stark verändert und selbst wenn man viel tut um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, man im Grunde keine sehr große Veränderung vollzieht. Wir gehen nur davon aus, dass wir uns verändern. Diese Feststellung ist irgendwie ernüchternd und frustriert zugleich das Vorhaben ein glücklicheres Leben zu führen. Vielleicht bin ich deshalb auch etwas in dem Kapitel hängen geblieben, schließlich möchte ich, dass das Happiness-Projekt mich glücklicher macht.

Sie ist nach diesen 4 Monaten nicht wirklicher glücklicher geworden, aber sie lebt besser und genießt nun viel mehr. Diesem Aspekt schenke ich viel zu wenig Beachtung. Ich verlange hier wohl etwas zu viel. Vielleicht aber geschieht in meinem Leben gerade so extrem viel gleichzeitig, dass ich mir deshalb zu sehr gestresst vorkomme und nichts von dem was passiert genießen kann. Ich muss mich wirklich einmal mal ordnen und somit fast wieder im Januar anfangen.

Damit ich aber einen Überblick erhalte über die glücklichen Momente, habe ich hier etwas aufgegriffen, was ich bei Nani zu Beginn des Jahres gesehen habe. Ich habe mir ein Gefäß genommen, dieses nett gestaltet und nun lege ich kleine Zettel hinein auf denen dann Momente niederschrieben werden, die mich glücklich gemacht haben. Nur einmal für mich, damit ich sehen kann, wie viele glückliche Momente ich doch habe.

Happiness Project

Manchmal muss man sich dies einfach so verbildlichen. Denn sonst erkennt man sein Glück gar nicht. Ein Zusammenhang ist hier auch zu finden bei dem aktuellen Gemütszustand eines Mensches. Menschen, die allgemein gut gelaunt sind erinnern sich überwiegend an die guten Dinge im Leben. Wer gerade leicht deprimiert ist, sieht lediglich die schlechten Ereignisse. Es heißt hier nicht, dass ihnen nur negative Sachen passieren, sie erinnern sich lediglich nicht an die guten Dinge.

Happiness Project1

Mit diesem Vorsatz – ja, man kann sich auch im September noch neue Vorsätze schaffen – möchte ich die guten Momente festhalten und mich an schlechten Tagen durch diese aufheitern lassen. Genießt immer mehr das Hier und Jetzt und vergesst bei dem ganzen stressigen Alltag nicht das Leben an sich!

Wie glücklich bist du?

Unterschrift - In Liebe Mia.

Das Happiness Projekt – Januar

Das Happiness Projekt – Februar

Das Happiness Projekt – März 

 

25 Jahre alt und Bloggerin seit November 2011. Ich lese gerne und mag die Persönlichkeitsentwicklung. Aktuell belege ich einen Kurs zum Thema Bloggen an der ILS.

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