Beauty,  Haut 1x1

Haut 1×1 Mischhaut bis empfindliche Haut

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Mischhaut
Wie der Name schon andeutet, treffen hier zwei Hauttypen aufeinander. Im T-Bereich ist die Haut meistens fettig und die anderen Bereiche des Gesichts sind dann eher trocken. An den trockenen Stellen ist die Haut sehr feinporig und entwickelt so weniger Glanz und weist kaum Unreinheiten auf. Aber sie kann stattdessen schuppen und sich rau anfühlen

Mischhaut kann aber auch noch einmal unterschieden werdend, denn es gibt Mischhaut, die mehr zur trockenen Haut neigt und Mischhaut, die mehr fettig ist. Um zu klären, welche Mischhaut du hast, ist die Frage, ab wann dein Gesicht ölig wird. Tritt sie im Laufe des Tages auf, sagen wir etwa bis zum Mittag, dann hast du Mischhaut, die mehr zur fettigen Haut neigt. Dann sollten deine gewählten Produkte überwiegend für die Bekämpfung der unreinen Haut geschaffen sein. Ist dein Gesicht eher am Abend fettig, dann hast du mehr trockene Haut. Da wäre es besser, wenn du deine Produkte so abstimmst, dass sie dem Bereich außerhalb der T-Zone Feuchtigkeit spenden und innerhalb der T-Zone die Talgproduktion verringern.

Mary Kay hat da die Möglichkeit, dass man die Botantical Serie mischen kann. Es gibt diese nämlich für normale bis trockene Haut und für fettige bis Mischhaut. Da kannst du bei eher trockener Mischhaut, die Reinigung verwenden für Mischhaut, Wasser für trockene Haut, Creme für trockene Haut und zwischendurch die Maske für Mischhaut.

Reinigung
Empfehlenswert sind sanfte ph-neutrale und leicht rückfettende Waschlotionen. Die T-Zone im Anschluss mit einem Gesichtswasser für zu Unreinheiten neigende und fettige Haut nachbehandeln.

Pflege
Bei einer extrem ausgeprägten Mischhaut sollten verschiedene Produkte verwendet werden, sowie ich dies anhand der Botanical Serie bereits beschrieben habe. Also trockene Areale mit Produkten für trockene Haut und fettige Bereiche mit Produkten für fettige Haut pflegen. Ist die Mischhaut nicht extrem ausgeprägt und eigentlich nur die T-Zone fettig, so kann für das ganze Gesicht dieselbe Creme verwendet werden. Diese sollte nicht zu reichhaltig ausfallen, sondern die Feuchtigkeitsversorgung gewährleisten. Die T-Zone regelmäßig mit einem sanften Peeling behandeln. Das beugt Unreinheiten vor und verfeinert die Poren.

Empfindliche Haut
Vor allem helle Hauttypen neigen oft zur sensiblen Haut mit Rötungen, Juckreiz oder Brennen. Grund dafür ist, dass der Hydrolipid-Mantel der die gesunde Haut auf natürliche Art schützt, gestört ist, gleichzeitig ist die Hornschicht zu dünn. Die Folge daraus ist, die Feuchtigkeit kann entweichen die Reizschwelle ist sehr niedrig. Keine andere Haut ist so empfindlich, was Schmutzpartikel, Temperaturschwankungen oder andere Umwelteinflüsse angeht. Doch nicht nur schädliche Umwelteinflüsse haben leichtes Spiel, auch viele Pflegesubstanzen führen zu Rötungen und Reizungen. Ursachen für sensible Haut gibt es viele. Es kann schlicht Veranlagung sein, doch auch falsche Reinigungs- und Pflegeprodukte können dazu führen. Auch Klima, Stress und hormonelle Veränderungen zum Beispiel die Wechseljahre können Grund sein.

Reinigung
Ph-neutrale, tensidfreie und rückfettende Produkte verwenden, die zudem keine Duftstoffe enthalten. Zum Erfrischen eignet sich Thermalwasser, das die Haut zusätzliche mit Mineralien versorgt und beruhigt.

Pflege
Bei sensibler Haut sollte das Ziel von Reinigungen und Pflege sein, die Haut zu beruhigen, zu stabilisieren und Entzündungen vorzubeugen. Teste zuerst nur eine kleine Menge des jeweiligen Produkts – sobald Reizungen zu spüren sind, besser nicht mehr weiterverwenden.

Bewährt haben sich Kombinationen mit Sheabutter, Mandelproteinen, Ballonrebe, Sonneblumenöl und Echiumöl. Auch Urea-Produkte oder Produkte mit Alten-Zusätzen sind zu empfehlen, da sie die Haut nachhaltig mit Feuchtigkeit versorgen. Achtung bei Anti-Aging-Produkten! Das darin enthaltene Vitamin C vor allem Vitamin A (Retinol) kann zu Reizungen und Brennen führen.

Allgemeine Tipps bei sensibler Haut
Je weniger Inhaltsstoffe eine Creme enthält, desto besser – so sinkt das Risiko von Reizungen. Falls diese dennoch auftreten, kann leichter herausgefunden werden, an welchen der wenigen Inhaltsstoffe es liegen könnte.

Bei der Suche nach der richtigen Pflege ist Zurückhaltung angesagt. Bitte nicht wahllose Pröbchen testen.

Heiße Vollbäder und ausgiebige Saunabesuche vermeiden. Sie schaden der Hautbarriere und trocknen die Haut aus.

Nur Produkte für sensible Haut verwenden. Farbstoffe, Silikone, Alkohol, ätherische Öle, Mineralöle, Paraffine, PEG-Emulgatoren, Duftstoffe und Konservierungsstoffe können Hautreizungen, im schlimmsten Falle sogar Allergien hervorrufen. Auch UV-Filter können unerwünschte Reaktionen auslösen.

Beim Sonnenschutz am besten zu mineralischen Filtern greifen. Diese legen sich als Schutzschild auf die Haut und halten UV-Strahlen ab.

Bleibt eurer Linie treu. Gerade bei sensibler Haut ist es sinnvoll, alle Produkte aus ein und derselben Linie zu wählen. So bleiben die Inhaltsstoffe überschaubar.

Sensible Haut kann bei Anti-Aging-Produkten gereizt reagieren. Testet nur eine kleine Menge eines neuen Produkts und setze es sofort ab, falls Rötungen oder Juckreiz auftreten.

Möchtest du noch mehr dazu erfahren?

Unterschrift - In Liebe Mia.

25 Jahre alt und Bloggerin seit November 2011. Ich lese gerne und mag die Persönlichkeitsentwicklung. Aktuell belege ich einen Kurs zum Thema Bloggen an der ILS.

3 Kommentare

  • YoursSabrina

    Ich nutze momentan eine Creme für empfindliche Haut und die ist echt gut. Mittlerweile weiss ich gar nicht nehr was ich nehmen soll da ich fettige Mischhaut mit Schuppenflechte habe. Mein Arzt hat mir jetzt was angerührtes mitgegeben. Mal gucken was das bringt.

  • Lula

    gerade bei unreiner Haut würde ich Produkte von Alverde mit Heilerde benutzen!
    Die sind natürlich, feuchtigkeitsspendend, günstig und gut zur Haut!
    Ich selber und Freundinnen um die 30 benutzen die und wir alle sind sehr zufrieden!

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