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Ein Jahr mit Mary Kay – Erfahrungsbericht

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Im Juli 2013 habe ich mit Mary Kay begonnen. Nunmehr bin ich seit über einem Jahr aktiv als Consultant tätig. Was ich damit bisher erlebt habe und ob Mary Kay etwas in meinem Leben verändert hat, genau das versuche ich euch in diesem Artikel mitzuteilen.

Ich werde diesen Artikel so neutral wie möglich gestalten, das heißt, ich werde nicht groß über die Firma und die Produkte berichten, sondern lediglich über meine Erfahrungen mit der Marke und dem Unternehmen.

Im Juli 2013 habe ich mit Mary Kay begonnen.. was heißt begonnen?
Nach einigen ausgiebigen Gesprächen mit einer selbstständigen Consultant habe ich die Vereinbarung unterschrieben und mir mein Starter-Set bestellt.

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Das Starter-Set besteht aus einer Tasche, ein paar der Bestseller und viele, viele Proben, ach ja und sehr viel Lesematerial. Bevor ich mit den neuen Produkten unter die Leute gegangen bin, habe ich mein Lager gefüllt und fleißig getestet. In kleinen Gruppen wurde dann der Verkauf geübt. Ich stellte meinen Freunden und meiner Familie die Produkte vor und so beginnt die Karriere praktisch schon.

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Was machen Schönheits-Consultant?
Selbstständige Schönheits-Consultant beraten Frauen und Männer bei der Körperpflege. Anhand eines Schönheitsprofils erkennen diese, wie die Haut der Kunden aufgebaut ist, welche Probleme die Kunden haben und was sie ändern möchten. Mit diesem Profil wird es der Consultant leicht gemacht ein Pflegeprogramm individuell für den Kunden zu erstellen. Praktisch dieselbe Beratung, die man auch in Parfümeurin oder in manchen Drogerien erhalten kann, nur, dass diese Beratung entweder bei der Consultant im Büro stattfindet oder bei den Kunden zu Hause.

Neben der Pflegeberatung gibt es auch kostenlose Make-Up-Tipps und die Möglichkeit einen Look gemeinsam mit einer Schönheits-Consultant zu erstellen.

Des Weiteren bieten Schönheits-Consultant die Möglichkeit eines Services. Sie rufen bei Bedarf ihre Kunden in regelmäßigen Abständen an und fragen nach, ob diese mit ihren Produkten zufrieden sind oder ob eventuell ein Umtausch erfolgen soll.

Mary Kay Kosmetics bietet nämlich jedem eine 24 Monate Umtauschgarantie. Entweder werden die gekauften Produkte gegen ein anderes getauscht oder man erhält das Geld zurück.

Kann jeder mitmachen?
Im Grunde ja, jeder, der sich was aus Kosmetik macht und volljährig ist, kann mitmachen. Wichtige Dinge über die Produkte, die Firma oder über den Verkauf lernt man in Meetings oder Trainings.

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Jede Woche gibt es ein Treffen mit anderen Consultant. Frauen oder auch Männer, die schon länger dabei sind und in der Nahrungskette aufgestiegen sind, unterrichten die Neuzugänge. Da hat man die Möglichkeit Fragen zu stellen und Erfahrungen von anderen zu sammeln.

Ohne solche Meetings, bietet auch die Firma direkt die Möglichkeit, per Telefonanruf oder E-Mail, Hilfe an.

Während diese Meetings privat veranstaltet werden, gibt es auch ein paar Veranstaltungen, die direkt von der Firma organisiert und durchgeführt werden. Auf einer solchen Veranstaltung war ich dabei. Die Karrierekonferenz. Bei dieser Konferenz kann man zum ersten Mal sehen wie viele Frauen und Männer an der Geschäftsmöglichkeit teilnehmen. Es gibt bei solchen Veranstaltungen ein Showprogramm, Musik wird gespielt, es wird gesungen und getanzt und es werden die Geschichten von sehr erfolgreichen Mitgliedern erzählt.

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Was mich dabei besonders gerührt hat, war, dass ich Birgit Johnson treffen konnte. Diese Frau ist so ziemlich seit Beginn der Firma dabei. Sie kannte die Gründerin Mary Kay Ash persönlich und hat Mary Kay Kosmetics nach Deutschland gebracht. Birgit ist wirklich eine fabelhafte Frau und wirklich jeder der die Chance hat sie einmal zu treffen sollte diese Chance auch wahrnehmen.

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Fazit
Der Verkauf von den Produkten ist manches Mal etwas kompliziert, da Menschen bei solchen Hausgeschäften denken, dass der Verkäufer einem nur etwas Aufschwatzen möchte. Wenn man aber in diesem Geschäft steckt, dann schaut man sich auch jedes Geschäft genauer an und man stellt fest, überall versucht ein Verkäufer dem Kunden etwas aufzuschwatzen. Warum dann Kunden bei Hausgeschäften da so abwertend reagieren, kann ich kaum verstehen. Ich habe gerne solche Verkaufspartys bei mir zu Hause gemacht. Da kommt eine Verkäuferin zu dir nach Hause und erzählt und zeigt dir die Produkte, ohne dass du aus dem Haus gehen musst. Ich fand das immer klasse. Anders gefällt mir, dass ich diese Produkte so günstig kaufen kann und ich immer wieder andere Frauen damit glücklich machen kann. Seit dem ich mit Mary Kay begonnen habe, habe ich einiges über Pflege- und Kosmetikprodukte gelernt, ich wachse gemeinsam mit meinem Unternehmen und es macht mir Spaß.

Meine Einnahmen bestimme ich selber, ebenso auch meine Arbeitszeiten. Niemand setzt mich unter Druck. Die Firma lockt nur gerne mit ein paar Geschenken für bestimmte Umsätze, entscheide hier selber, ob du die Geschenke haben möchtest.

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Hast du schon Erfahrungen mit Mary Kay gemacht?

Unterschrift - In Liebe Mia.

Edit: Ich habe einen neuen Beitrag verfasst zu Mary Kay: Meine Erfahrungen und warum ich aufgehört habe. Klick doch rein. 

25 Jahre alt und Bloggerin seit November 2011. Ich lese gerne und mag die Persönlichkeitsentwicklung. Aktuell belege ich einen Kurs zum Thema Bloggen an der ILS.

34 Kommentare

  • Eva

    Ja,auch ich habe meine Erfahrungen gemacht mit Mary Kay…-und zwar durchweg schlechte. Viel Blabla und Abfeiern um nichts.
    Die besten Kundinnen sind die Consultans selbst…-ausser den Damen ,die schon zig Jahre dabei sind und schon viele Jahre Direktorinnen sind,verdient da nicht wirklich Jemand Geld. Mal abgesehen vom Unternehmen selbst versteht sich.
    Ich kenne einige Ex Consultans,die für mehrere Tausend Euro Ware bestellt haben und sie nicht verkaufen können. Man wird immer wieder von den Direktorinnen der Unit angehalten,neue Ware zu bestellen ,die man aber nicht mehr los wird.
    Man wird bedrängt,man wird vollgequatscht und die sogenannte *Selbständigkeit* ist ein Witz. Da wird enorm Druck ausgeübt…-natürlich alles nett rosa verpackt !
    Sehr viele überzeugte Mary Kay Verwenderinnen gehen Parties aus dem Weg,in denen sie nur zum Kaufen und zum Unterzeichnen der Verträge angehalten werden sollen. Man kann die Mary Kay Produkte überall wesentlich günstiger im Netz erwerben und die lieben Consultans wollen einem einreden,dass das keine Originalprodukte sind. Doch,das sind sehr wohl Originalprodukte….Bestellt von MK Consultans und vertrieben im Internet. Dass das verboten ist,interessiert weder einige Beraterinnen…-noch die Firma Mary Kay selbst. Ich habe als Consultant mit einem Experten recherchiert und herausgefunden,dass sich einige sogenannte Direktorinnen sogar als Super Verkäuferinnen feiern lassen,die eindeutig hinter einigen ebay und Amazon Shops stecken und dort ihre Mary Kay Produkte verkaufen. Zugeben tut das natürlich keine der achso erfolgreichen Damen.
    Wir haben die Ergebnisse unserer Recherche sogar an MK München weiter geleitet und es hat nicht wirklich interessiert. Natürlich nicht! Man ist ja schliesslich an hohen Umsatzzahlen interessiert. Und darum wird auch nicht wirklich nachgeprüft,wie und wo die Cosnsultans ihre Ware wirklich verkaufen. Hauptsache,sie bestellen in grossen Mengen.
    Ich bin durch mit Mary Kay…könnte hier noch 2 Stunden schreiben über schlechte Erfahrungen und Methoden,die sehr stark an Scientology erinnern…-und das wohl nicht ohne Grund 😉 Aber solange es Menschen gibt,die nicht spüren,wie sie einer Gehirnwäsche unterzogen werden…,genau so lange wird mindestens eine Dumme pro Tag einen Consultant Vertrag unterschreiben und riesigen Mengen Ware bestellen,die sie nicht verkaufen kann.
    Und keine von den Ladies merkt nur ansatzweise,dass die beste MK Kundin immer die Consultant selber sein wird…grins.

    Mein Motto ist heute: *Mary Kay…go away!*

    Viele rosa Versprechungen,viele rosa Wölkchen und teilweise sehr ,sehr fragwürdige Methoden. Bin sogar bedroht worden,weil ich im Mary Forum Fakten und Infos zur angeblich tierversuchsfreien Mary Kay Kosmetik veröffentlicht habe. Man drohte mir unter Anderem,mich zu sperren und mit ernsten Konsequenzen. Und die Damen im Forum,bei denen die Gehirnwäsche Erfolgt hatte,feindeten mich an und beschimpften mich sogar. Keiner wollte die Wahrheit hören und man wollte mich mundtot machen.

    So viel zur goldenen Regel:* Behandle andere so,wie du selbst behandelt werden möchtest..* Auch so eine Farce!

    Mary Kay ist ein Unternehmen,was man sich genauer anschauen sollte,bevor man sich darauf einlässt…

    LG,Eva

    • Mia

      Liebe Eva,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Ich muss dir teilweise Recht geben aber in anderen Punkten muss ich dir auch wiedersprechen.
      Bei den Dingen mit dem Verkauf über eBay und Amazon:
      Klar handelt es sich hierbei um Originalprodukte, allerdings wenn man ein aktiver Consultant ist und die Firma Mary Kay deinen Online-Shop findet, wirst du gesperrt. Sicherlich kann die Firma nicht jedem Einzelnen auf die Schliche kommen, aber wenn du erwischt wirst, dann hat es definitiv Konsequenzen.
      Ich habe da schon mit einigen gesprochen, denen dies passiert ist.

      Die vorgenommene Gehirnwäsche, da muss ich schmunzeln. Stimmt schon, dass Vieles sehr gut gesprochen wird und uns – den Consultanten – erzählt wird, wie toll die Produkte sind, wie wir beschenkt werden und dass keine andere Firma solche Vorzüge bringt. Allerdings muss man mit dem eigenen Kopf denken. Ich habe den Vertrag unterzeichnet ohne dass ich die Produkte kannte, ich bin an die Produkte ran gegangen, genauso wie ich es mit anderen Firmen auch mache. Ich habe mir auch kein Lager angeschafft, was heißt, ich bestelle nur, wenn ich Bestellungen erhalte oder wenn ich selber etwas benötige.

      Klar versucht ständig dich jemand zu überreden, aber du kannst deiner Direktorin auch sagen, dass du es nicht möchtest und sie wird dich dann in Ruhe lassen. So habe ich es auch mit meiner Direktorin vereinbart. Sie ruft mich nicht an, es sei denn, sie möchte mir von einer Veranstaltung berichten und dann fragt sie mich auch, ob es mich interessiert. Wer sich auf eine Firma einlässt, die etwas verkaufen möchte, sei es Mary Kay oder eine andere, muss sich im Klaren sein, dass dort jeder auf den Umsatz beharrt. Mach dein Ding dabei und gut ist, ich bin nur traurig, wenn dann die Produkte so ins schlechte Licht gezogen werden, denn einige davon sind wirklich sehr gut.

    • Christian

      Ich muss der Eva Recht geben. Wenn man sich die Firma Mary Kay genauer wird man einige unmoralische Tierversuche entdecken. Aber ich schätze die sind wohl nicht die einzige Firma die solche dubiosen Sachen treibt. Hinter den meisten größeren Firmen steckt viel Tier und Menschenausbeutung hinter. Man sollte wohl besser sich auf reiner Naturkosmetik beschränken oder halt auf etwas kleineren Firmen. Auch wenn die oftmals teurer im Preis sind. Das ist es mir wert wenn ich dadurch Ausbeuterei etc. entgegenwirke.

      • Maria

        Hallo Christian,

        ich stimme dir zu und bin auch der Meinung, Ausbeuterei entgegen zu wirken. Tierversuche werden in vielen großen Unternehmen durchgeführt, selbst, wenn es andere Meinungen bzw. Aussagen gibt. Die Unternehmen und ihre Rechtsabteilungen kennen einfach alle möglichen Wege sich mit „Tierversuchsfrei“ zu betiteln, obwohl dennoch an Tieren getestet wird.

        Vielen Dank für deinen Kommentar.

        Liebe Grüße
        Maria

  • Liebelein

    Hallo, bist du immer noch glücklich als Consultant zu arbeiten? Würde mich wirklich mal interessieren.

    Mich hat es nicht lange dort gehalten und ich kann meiner Vorrednerin in allen Punkten recht geben. Eine Freundin, die ich dort kennen gelernt habe, ist „leider“ immer noch in der „Sekte“ und ich sehe wir ihr eigenes Geld verschwindet und die MK Dinge mehr werden und sie einfach keinen Umsatz bekommt, aber immer und immer wieder von der Obermotzerin angeheuert wird jeden Monat mindestens für 300 Euro zu bestellen damit sie im „Beständigkeitsprogramm“ drin bleibt. Klar sie muss das selber sehen und es ist ihre eigene Schuld, es gibt ja bekanntlich immer 2 Dumme!! Trotzdem finde ich es Mies, die Obermotzerin verdient an jedem Pupsprodukt was sie bestellt und es ist ihr egal das sie keine Einnahmen hat. Nunja, wie gesagt würde mich wirklich mal interessieren ob du noch Glücklich bist.

    LG

    • Mia

      Gute Frage! Bin ich noch glücklich als Consultant? Ich finde nicht, dass ich einen Fehler gemacht habe, mich als Consultant anzumelden. Mir machen die Partys immer noch Spaß und ich verkaufe auch noch einige Produkte. Deine Freundin muss sich selber einen Plan machen, wie sie etwas verkaufen möchte und sich von niemanden etwas einreden lassen. Das Beständigkeitsprogramm bringt ihr nichts.

      Ich habe mich allerdings von vielen anderen der Consultanten gelöst, ich gehe auf keine Meetings oder arbeite an den zahlreichen Programmen. Ich habe mir bestimmte Produkte ausgesucht, die ich wirklich mag und die bei mir funktionieren, genau diese Produkte verkaufe ich. Meine anfängliche pure Begeisterung ist gesunken, da ich leider ein paar negative Erfahrungen machen musste. Es gibt leider viel zu viele Consultanten, die weniger wert auf die Kundenzufriedenheit geben, als viel mehr auf ihren Gewinn. Das kann ich nicht nachvollziehen.

      Liebe Grüße

      • Karo

        Ganz ehrlich! Mary Kay war das Beste was mir passiert ist und wer nicht selber denkt und nichtes daraus macht, hat ganz einfach selber Schuld

    • Jacqueline

      Hallo Mia,

      ich möchte gerne bei Mk aussteigen und weiß nicht wie ich das ganze anstellen soll. Kann man seinen Account deaktivieren oder irgendwas in der Art?
      Ich finde die Produkte gut dennoch habe ich im Nachhinein kein gutes Gefühl dabei.

      Lg

      • Maria

        Hallo Jacqueline,

        das Aussteigen bei Mary Kay war zu meiner Zeit ganz einfach. Entweder konntest du richtig kündigen (damit bist du sofort raus und kannst nie wieder zurück) oder du bestellst einfach 12 Monate nichts und bist dann raus. Dein Account ist dann deaktiviert und du wirst auch nichts mehr von der Firma erhalten.

        Ich weiß aber nicht, ob das immer noch so geht. In deinen Unterlagen sollte das zu finden sein oder die Zentrale in München kann dir dabei auch weiterhelfen.

        Liebe Grüße
        Maria

  • Flo

    Ich benutze seid 5 Jahre Mk Peodukte! Und ich möchte jetzt eine Mk Consultant werden. Ich lese gerade viele Kommentare in die Web und bin sehr unsicher. Viele schlechte Erfahrungen…
    Bist du immer noch MK Consultant?

      • Mäggi Pastorelli

        Meine minderjährige Tochter möchte unbedingt Consultant werden. Ich weiß, dass sie das eh erst ab 18 darf, aber in ein paar Monaten ist sie das. Ich weiß wie solche Firmen agieren und möchte das absolut nicht für sie. Sie ist gerade stinksauer in ihr Zimmer abgezogen, hast du Argumente für mich, die sie mit ihren 17 Jahren evtl. nachvollziehen kann?

        Danke und liebe Grüße!

        • Maria

          Eine schwierige Situation. An sich würde ich ihr das nicht verbieten, soll sie ihre eigenen Erfahrungen machen, vielleicht schafft sie es sich etwas Taschengeld zu verdienen. So schlimm ist es nun nicht in der Firma. Die einzige Frage, die ich mir stelle ist, hat sie denn genug Geld, um die Produkte zu bestellen? Mit 18 hatte ich das nicht.

          Liebe Grüße
          Maria

      • Nicole

        Hallo,
        Ich bin nun seit knapp einem Jahr dabei und ich bin glücklich mit Mary kay. War nun auch das erste Mal auf dem Seminar in Erfurt dieses Jahr. Und was ich nicht verstehen kann, also ich habe auch keinen 1000 Euro Vorrat zu Hause ich bestelle nur was meine Kundinnen wollen und so kann ich damit auch nicht in die mieße kommen.

  • Taby

    Hallo,
    ich bin jetzt demnächst zum 1. Mal in meinem Leben auf einer MK Party eingeladen. Meine Freundin überlegt Consultant zu werden…u ob ich mitmachen würde
    Könntest du mir bitte eine Mail schreiben zu deinen Erfahrungen bei MK, mittlerweile hast du ja aufgehört…

    Vielen Dank

  • Sandra

    Hallo, könntest du mir auch eine E-Mail schreiben, da ich mich gerade umschaue nach Möglichkeiten und mir MK in den Sinn kam.
    Danke dir.

  • Laura

    Hallo ihr Lieben ich selber bin Consultent und liebe Mk
    Jeder sollte seine Erfahrung machen!!!
    Es gibt kein Schneeball System
    Du bist dein eigener Chef verkaufst du nicht Verdienst du nicht ganz einfach
    Man wird nicht gezwungen etwas zu kaufen als Consultent und auch als Kunde ist niemand gezwungen… in unsere Unit ist alles super Und unsere Direktorin drängt und zu nichts und ruft uns auch nicht an denn wir sind alle unsere eingeben cheffs… du muss es Lieben mit Menschen zu arbeiten und du solltest Interesse an Kosmetik und Pflegeprodukten haben und nebenbei eine gute Consultent lässt dich alles testen und evtl füllt sie dir so gar was ab von dem was du gerne testen möchtest… so mache ich es zumindest
    Jeder Mensch ist anders aber jeder sollte seine Erfahrung machen… Die Produkte sind meiner Meinung nach super ich benutze sie selber und habe sie 3 Monate lang getestet alles was ich wollte und habe es zum Test bekommen habe viele Meetings besucht weil ich auch skeptisch war aber er gibt keinen hacken denn nur du selber bist für alles verantwortlich wie viel Zeit und Freude du hineinsteckst… ich hoffe ich konnte dir helfen liebe Grüsse

    • Maria

      Hallo Laura,
      wie ich auch gesagt, jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen und es kommt drauf an, zu welcher Direktorin du gekommen bist. Es gibt welche, die dich schon zum Verkauf animieren.

      Du kannst nicht leugnen, dass es kein Schneeballsystem gibt. Die Direktorinnen, die Teamleader etc. profitieren, wenn du als deren Consultant Gewinne erzielst. Bei neuen Programmen (Auto-Programm z. B.) muss die Direktorin ihre Mädels anspornen den Unitumsatz zu erreichen, damit sie ihr Auto behalten darf.

      Du hast in dem Beruf Spaß und das ist das wichtigste. 🙂
      Liebe Grüße
      Maria

  • Inna Schäfer

    Hallo Maria, könntest du mir auch von deinen Erfahrungen berichten? Überlege auch consultant zu werden.
    Würde mich sehr freuen, Inna.

  • Jenni Böhm

    Hey, könntest du mir deine Erfahrungen ebenfalls in einer Mail schreiben? Auch die Gründe, wieso du keine Consultant mehr bist?

    Das wäre lieb! 🙂

  • Jenni Böhm

    Hey, dürfte ich fragen wie du das Ganze steuerlich behandelt hast? Also hattest du ein Kleingewerbe angemeldet oder wie lief das Ganze? Daran hapert es nämlich gerade noch bei mir… vielleicht kannst du mir ja eine Mail schreiben 🙂

    Danke!

  • Sabrina

    Ich überlege auch mir als Consultant etwas dazu zu verdienen. Ich bin auch noch sehr skeptisch, da es alles zu einfach klingt. Ich würde mich ebenfalls über nähere Infos freuen.

  • Eva

    Nach langer Zeit und meinem ersten Beitrag bin ich mal wieder hier.

    Wer sich mal über Tierversuche bei Mary Kay Produkten informieren möchte, kann sich mal hier in einen objektiven Bericht einlesen:

    https://www.peta.de/kosmetik-mit-tierversuchen

    Ich persönlich mache nach wie vor einen riesen Bogen um Mary Kay. Ich habe im Laufe der Jahre viel Negatives erlebt. Viele ehemalige, oftmals sehr fleißige und engagierte Kolleginnen sind aufgewacht und haben Mary Kay den Rücken gekehrt. Einige von ihnen wurden von der Firma direkt massiv unter Druck gesetzt, wenn die Umsätze nicht stimmten. Viele Consultants investieren viel Geld und haben große Warenbestände, auf denen sie sitzen bleiben. Kümmert keinen, wenn man sie nicht im vorgeschriebenen Zeitraum zurück gibt.
    Meine Anwerberin z. B. hat sehr gelitten unter Mary Kay. Sie hat sich hoch gekämpft bis zur Direktorin und der Druck und Stress wurden immer schlimmer. Dies hatte sogar negativen Einfluss auf ihre Ehe.

    Ich bleibe dabei… Ich kann nur DRINGEND davon abraten, einen Vertrag zu unterschreiben. Mal abgesehen davon, dass einige Produkte mit minderwertigen Inhaltsstoffen total überteuert verkauft werden, ist das Geschäftsmodell mehr als fragwürdig. Viele Vorkommnisse wirken nach wie vor unseriös auf mich.

    Einige Produkte sind sicher gut. Einige nicht. Vollkommen normal und sicher auch Geschmacks- und Ansichtssache.

    Aber bei Mary Kay geht es nur in zweiter Linie um die Produkte. In erster Linie werden hier Personen rekrutiert, die große Mengen Ware bestellen und anhäufen sollen. Produkte, die nur einen Bruchteil dessen Wert sind, was die im Einkauf kosten. Den wenigsten Consultants ist am Anfang bewusst, dass sie selbst die Kunden sind und niemand sonst. Ein perfides System steckt dahinter, was einer Gehirnwäsche gleicht. Wirklich erschreckend. Um mich herum sind alle Frauen, die ich kenne nach und nach aufgewacht und sind ausgestegen. Einige davon leider mit erheblichem finanziellen Verlust. Aber um eine Erfahrung reicher!

    Hier würde öfter erwähnt, dass Jeder seine eigenen Erfahrungen damit machen muss. Sehe ich anders!

    Man muss diese Erfahrungen nicht machen. Man kann auch einfach die Finger davon lassen. Ich wünschte ich hätte es getan.

    LG, Eva

    • Maria

      Liebe Eva,

      es tut mir leid, dass du und andere schlimme Erfahrungen mit Mary Kay gemacht hast. Aber man darf nicht, alles über einen Kamm scheren. Es gibt wirklich sehr tolle und erfolgreiche Cosnultants, die mit diesem Beruf ihren Traum ausleben. Ich selber hatte von der Firma nie Druck erhalten und ich wurde auch nicht gezwungen, etwas zu bestellen. Du kannst alles selber entscheiden.

      Liebe Grüße
      Maria

  • Irina

    Hallo,

    Kannst du mir bitte schreiben was auf mich zukommt, wenn ich das ganze als Kleingewerbe anmelden muss.

    Ich bin kurz davor zu unterschreiben, bin aber etwas planlos wie das rechtlich mit der Selbstständigkeit funktioniert.

    Deinen Beitrag nach dem Ausstieg habe ich bereits gelesen und leider keine Informationen dazu gefunden.

    Noch weiß ich nicht, ob ich mich anmelde um die Produkte für mich billiger zu kriegen oder ob ich ein Business daraus mache.

    Vielen Lieben Dank im Voraus !
    Lg, Irina

    • Maria

      Hallo Irina,

      im Grunde musst du erst nur ein Gewerbe anmelden bei der Stadt. Dafür zahlst du ca. 20-30 Euro. Dann wirst du Post vom Finanzamt erhalten, zur Steuererfassung, das Formular musst du einfach ausfüllen und zurücksenden. Als Kleingewerbetreibender war’s das auch schon. Neben deiner normalen Steuererklärung jährlich gibst du auch die Gewinn- und Verlustrechnung für dein Gewerbe ab. Egal, ob du die Produkte nur für dich bestellst oder für dein eigenes Geschäft, besser ein Gewerbe dafür anmelden.

      Liebe Grüße
      Maria

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