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Rezension – Anna Karenina

Buchvorstellung

 

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Bei dem folgenden Buch hat sich meine Mutter in ihre Kindheit versetzt gefühlt. Sie musste damals das Buch in der Schule lesen, somit war sie überaus begeistert, dass ich es nun gelesen habe, sie konnte mit mir über die Geschehnisse reden.

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Anna Karenina, geschrieben von  Leo Tolstoi, veröffentlicht im Jahre 2010 im Anaconda Verlag, lädt uns ins 19. Jahrhundert nach Moskau und Petersburg und zeigt das Leben von adligen Russen.

Wir lernen im Verlauf der Geschichte viele Namen, die teilweise schwer auszusprechen sind, viele unterschiedliche Charaktere kennen und wir lernen die damaligen Lebenswerte kennen.

Als Mann ist es Pflicht, als Beamter oder Soldat tätig zu sein. Das große Geld nach Hause zu bringen und Russland zu verbessern. Irgendwann wird man mit einer jungen und attraktiven Frau vermählt, welche sich dann um die Gesellschaft und die Kinder.

Gesellschaft ist hier der Mittelpunkt. Es war äußerst wichtig, sich auf bestimmten Veranstaltungen blicken zu lassen. So auch Anna Karenina.

Anna Alexandrova Karenina ist die Frau von Alexei Alexandrowitsch Karenin. Er ist Beamter und ein sehr bekannnter Mann in Petersburg. Seine Frau wird als sehr hübsch und vorbildlich beschrieben. Sie geht auf alle wichtigen Veranstaltungen und kennt ganz Petersburg.

Anna Karenina wird von ihrer Schwägering gerufen nach Moskau zu kommen. Anna’s Schwägerin leidet, denn ihr Mann betrügt sie.

Darja Alexandrowna (genannt Dolly) ist älter und sie hat schon viele Kinder gebärt und Stepan Arkadjewitsch Oblonski (Stiwa gerufen) vergnügt sich mit jüngeren. So fährt Anna nach Moskau um den Streit zu schlichten und ihrem Bruder ordentlich ins Gewissen zu reden.

Dies gelingt ihr, doch weiß sie zu diesem Zeitpunkt nicht, dass sie in kurzer Zeit in der selben Situation stecken wird. Jedoch nicht als Betrogene.

Sie lernt Alexej Wronski kennen.

Anna Karenina ist eine tragische Geschichte einer Frau, die aus Liebe hat alles liegen lassen. Sie verzichtet auf ihren Stand und leider auch auf ihren geliebten Sohn Gregori

Sie wird bemitleidet und verflucht. Bis sie am Ende selber nicht mehr weiß was sie möchte. Anna Karenina ist eine Frau die in fürchterliche Depressionen gerät. Eine Frau, die am Ende nur einen Ausweg findet.

Das Buch ist in altertümlicher Sprache geschrieben. Es wird generell sehr ausschweifend erzählt – was die knapp 1.000 Seiten verdeutlichen -. Es ist ein Buch, welches nicht mal eben nebenbei gelesen werden kann. Es braucht die volle Konzentration des Lesers.

Anna Karenina ist ein  Buch, welches ich gerne  gelesen habe, ich aber nicht noch mal lesen würde.

Filme zum Buch gibt es einige. Ich habe mir die Version mit Keira Knightley angesehen. Der Film, ist wie das Buch sehr anspruchsvoll. Am Ende des Buches ertappt man sich beim Grübeln. Warum leben wir? Was ist unsere Aufgabe?

Was meinst du, warum leben wir?

Unterschrift - In Liebe Mia.

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25 Jahre alt und Bloggerin seit November 2011. Ich lese gerne und mag die Persönlichkeitsentwicklung. Aktuell belege ich einen Kurs zum Thema Bloggen an der ILS.

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