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Skinny Bitch von Rory Freedmann und Kim Barnouim – Rezension

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Skinny Bitch nimmt kein Blatt vor dem Mund. Genau dies habe ich euch bereits in meiner kleinen Buchvorstellung geschrieben und auch dies ist weiterhin meine Meinung zu diesem Buch. Skinny Bitch wurde verfasst von Rory Freedman und Kim Barnouim und erschien 2008 von dem Wilhelm Goldberg Verlag München. Die Autoren decken die Mythen des Essens auf, dabei haben sie gründlich recherchiert, um wirklich jedes einzelne erschreckende Detail herauszuholen. Skinny Bitch beginnt mit einer Inhaltsangabe, dort findet ihr zuerst die Einleitung und anschließend folgen Titel wie, „Schluss damit!“, „Die Wahrheit über Kohlenhydrate“, „Zucker ist Teufelszeug“, etc. Die Autoren sprechen den Leser direkt an, sie berichten dabei, wie wir unseren Körper schaden, indem wir diesen beispielsweise beim Rotweintrinken mit Sulfiten sprich Schwefeldioxid verseuchen. Diese Sulfite verursachen Asthma und allergische Reaktionen. Oder, dass wir beim Schlucken von Tabletten bei z.B. Kopfschmerzen zwar die Symptome verschwinden, aber die Ursache immer noch nicht behoben ist, sprich die Kopfschmerzen werden immer wieder zurückkehren, bis diese richtig bekämpft wurden. Beim Lesen einiger Kapitel wurde mir regelrecht übel. Die Beschreibungen von Rory Freedmann und Kim Barnouim wie das Fleisch in den Fabriken verarbeitet wird, brachten mich beim Lesen zum Nachdenken. Und seither hat sich mein Essverhalten von Fleisch schlagartig geändert.

Die Aussage von den Autoren, dass dieses Buch keine Diät darstellen soll, sonder lediglich zum Nachdenken und zur Lebensumstellung dienen soll ist sichtlich daneben. Skinny Bitch bietet auf den letzten Seiten sogar einen Essplan. Natürlich regt das Buch zum Nachdenken an und, da das Buch den Leser direkt anspricht, entdeckt man sich oft selber in den Beschreibungen. Mehrmals dachte ich, woher wissen die so viel über mich und mein Essverhalten? Zum Schluss des Buches stellt man aber fest, dass wir Skinny Bitch nicht ganz ernst nehmen müssen. Schließlich berichten die Autoren stets über die Firmen in den USA. Bei uns in Europa sind die Richtlinien für die Herstellung von Lebensmitteln anders angeordnet. Und trotzdem lese ich mir nun beim Einkaufen die Zutatenlisten genauer durch, und wie ich bereits erwähnt habe, hat sich mein Essverhalten von Fleisch verändert. Beim genaueren Überlegen liegt dieses Verhalten aber nicht an dem Buch, sondern einfach daran, dass ich Fleisch noch nie richtig leiden konnte, ich kann gerne darauf verzichten.

Skinny Bitch ist meiner Meinung nach kein Buch, welches man unbedingt lesen sollte. Vielleicht sähe meine Meinung anders aus, wenn wir uns in den USA befänden. Doch hier treffen so einige Sachen nicht zu: Zum Beispiel ist selbst McDonald’s bei uns anders als in den USA, wenn ihr das Buch aus Interesse lesen möchtet, dann denkt immer daran, bei uns ist es anders. Hinterfragt alles und lasst euch nichts in den Mund legen.

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Wie ist deine Meinung dazu?

Unterschrift - In Liebe Mia.

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25 Jahre alt und Bloggerin seit November 2011. Ich lese gerne und mag die Persönlichkeitsentwicklung. Aktuell belege ich einen Kurs zum Thema Bloggen an der ILS.

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