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Kinobesuch – Mann tut was Mann kann


Am 11. Oktober 2012 lief „Mann tut was Mann kann“ in den Kinos an. Ein Film, welcher auf dem gleichnamigen Roman von Hans Rath basiert. Autor und Regisseur haben fleißig zusammengearbeitet bei der Verfilmung, herausgekommen ist eine romantische Komödie der etwas anderen Art.

„Mann tut was Mann kann“ spielt in Berlin und handelt darüber, wie vier Männer auf der Suche nach der Richtigen sind. Nachdem bei Paul (Wotan Wilke Möhring) die Ehe mit seiner Ex-Frau nicht funktioniert hat, hat er Beziehungen abgeschrieben. Er spielt einen nicht ganz überzeugten Single. Nicht ganz, weil ihm merkbar etwas fehlt. Deshalb meldet er sich als freiwilliger Hundeausführer im Tierheim an und baut eine Bindung zu der traumatisierten Dogge Fred auf. Eine Beziehung mit leichten Anfangsschwierigkeiten, wo eventuell die eine oder andere Ente nicht ganz ungeschoren davon kommt. Da es Fred nicht sonderlich gut geht, kümmert sich die Tierärztin Iris (Jasmin Gerat) um die Dogge. Bei der ersten Begegnung zwischen Paul und Iris verliebt sich Paul sofort. Das Problem ist nur, Iris steckt mitten in der Organisation ihrer Hochzeit. Während Paul nicht aufgibt und jede Chance nutzt Iris zu sehen, verwandelt sich seine wunderschöne Wohnung in eine Männer-WG. Guido (Jan Josef Liefers) liebt Frauen und die Frauen lieben ihn, doch seine Ehefrau möchte nicht so gerne teilen. Deshalb hat sie Guido aus der gemeinsamen Wohnung geschmissen. Guido ist der Ansicht, dass er – obwohl er schon verheiratet ist – die Richtige noch nicht getroffen hat. Oliver (Oliver Korittke) kennt seine große Liebe bereits, doch weiß er nicht, wie er seine Auserwählte ansprechen soll. Später taucht auch noch ein selbst ernannter Künstler in der Wohnung von Paul auf. Bronko (Fahri Yardim) er trauert seiner alten Flamme hinterher. In dieser zusammengewürfelten WG wird nun am Tisch getrunken und philosophiert.

Mann tut was Mann behandelt komödische Einlagen mit gebührendem Ernst und dennoch genretypischen Gefühlskitsch. Ein Film, der uns Männer mit Gefühlen und Sehnsüchten zeigt.

Fazit
Bei diesem Film bleiben die Taschentücher zu Hause. Obwohl es hier um Romantik geht, findet kein Druck auf die Tränendrüsen statt. Mann tut was Mann kann bringt mehr Witz und beinhaltet dennoch, typische Genreszenen. Das Ende ist meines Erachtens durchaus vorhersehbar. Meinen Geschmack trifft dieser Film nicht, aber ich finde ab und zu kann man sich so was ansehen.

Hast du den Film schon gesehen?
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Unterschrift - In Liebe Mia.

25 Jahre alt und Bloggerin seit November 2011. Ich lese gerne und mag die Persönlichkeitsentwicklung. Aktuell belege ich einen Kurs zum Thema Bloggen an der ILS.

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